Problemknacker – Der Schlüsseldienst für Ihr Hirn

Schnellentspannung im Alltag

Mittwoch, 17. Februar 2010 von reinhard_hartl

Egal wo Sie sitzen oder noch besser liegen, stellen Sie sich einfach vor, dass Sie am Strand sind und in den Sand einsinken. Spüren Sie, wo Ihr Körper Kontakt zum Untergrund hat und wie er Kuhlen in den Sand drückt.

Sie brauchen nicht anzuspannen, nicht zu entspannen. Fühlen Sie einfach das Gewicht Ihrer Körperteile.

Alles andere kommt von selbst.

Reinhard Hartl

Buchtipp: Brain View von Hans-Georg Häusel

Mittwoch, 17. Februar 2010 von reinhard_hartl

Ganz ehrlich: Ich habe mir die zweite Auflage gekauft und nicht gelesen. Es ist halt auf den Consumer Bereich ausgelegt. Und trotzdem hat sich die Investition gelohnt, wegen Kapitel 11: “Warum auch das B2B-Geschäft hochemotional ist”. Hier wird dargelegt, dass sich der Anteil der “Performer” (Macher, Manager, Entscheider) im oberen und mittleren Management mit 24 % deutlich von dem 6%-Anteil in der Gesamtbevölkerung deutlich abhebt. Warum ist das wichtig? Weil diese Menschen eine andere Sprache sprechen und verstehen.

Die Performer unter den Entscheidern werden also immer mehr. Ich konnte dadurch effektiver kommunizieren. Aber lesen Sie selbst.

http://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_dd_str_ss_i_0_10?__mk_de_DE=%C5M%C5Z%D5%D1&url=search-alias%3Dstripbooks&field-keywords=brain+view+warum+kunden+kaufen&sprefix=brain+view

Reinhard Hartl

Buchtipp: Das 1×1 der Erfolgsstrategie

Mittwoch, 17. Februar 2010 von reinhard_hartl

Ein Schnelllehrgang in EKS (Engpass konzentrierte Strategie). EKS ist eine Meta-Strategie, entwickelt von Prof. Dr. Mewes. Die Lizenzen besitzt mittlerweile (leider) das Management-Institut St. Gallen von Prof. Malik.

Ob Konzern, Mittelstandsunternehmen, Freiberufler, Angestellter oder Arbeit Suchender. Die Vorgehensweise ist für alle die selbe.

Den Lehrgang für knapp 2000 Euro empfehle ich nur dann, wenn der Arbeitgeber die Kosten übernimmt. Geht über 15 Monate und ist mit der relativ trockenen, akademischen Schreibe der Frau Friedrich recht zäh.

Für mich derzeit die top Strategie auch für den Bereich Arbeitsmarketing/Karriere. Das Buch ist allerdings nicht mehr als eine gute Grundlage, in die man sich einlesen kann. Allein werden Sie mit Ihrer Strategieentwicklung nicht weit kommen.

http://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_ss_i_1_14?__mk_de_DE=%C5M%C5Z%D5%D1&url=search-alias%3Dstripbooks&field-keywords=das+1×1+der+erfolgsstrategie&sprefix=das+1×1+der+er

Reinhard Hartl

Buchtipp: Durchstarten zum Traumjob von Richard Nelson Bolles

Mittwoch, 17. Februar 2010 von reinhard_hartl

Pflichtlektüre mit Einschränkungen! Viele nützliche Tipps, neue Blickwinkel und ideal für eine erste persönliche Bestandsaufnahme. Das Buch hatte ich mir zum ersten Mal vor über 1999 gekauft. Diese Auflage fand ich bei weitem besser als die neuere Version, die noch mehr aufgebläht ist.

Das ist auch schon das Negative an dem Buch. Die Vorgehensweise ist langwierig und zäh. Ich kann mir nicht vorstellen, dass mehr als 5% der Leser bis zum Schluss durchhalten.

Trotzdem: Allein für das eingangs gesagte ist es die Investition allemal wert.

http://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_ss_i_0_12?__mk_de_DE=%C5M%C5Z%D5%D1&url=search-alias%3Dstripbooks&field-keywords=durchstarten+zum+traumjob&sprefix=durchstarten

Reinhard Hartl

Mind Mapping für ein effektives Selbstmanagement

Mittwoch, 17. Februar 2010 von reinhard_hartl

Strukturieren Sie bildhaft Ihre Gedanken mit Mind Mapping. Als top Alternative zum teuren Mind Manager verwende ich XMIND, kostenloser Download unter:

http://www.chip.de/downloads/XMind_34360761.html

Sehr einfach zu bedienen mit einer sehr guten grafischen Darstellung.

Reinhard Hartl

Wenn der Kontext den Bach runter geht . . .

Mittwoch, 17. Februar 2010 von reinhard_hartl

Reicht die Mischung aus Enthusiasmus und fester Überzeugung wirklich aus, um Erfolg zu haben? Selbst manch einer der charismatischen Motivationsgurus gingen schon baden.

Ist Erfolg ohne Anpassung an den Kontext möglich, in dem er stattfinden soll? Reichen positives Denken und überzeugt sein aus, um den Erfolg herbeizuführen? Oder ist die Wahrnehmung und das Annehmen der bestehenden Rahmenbedingungen nicht genau so wichtig, um seine Strategien entsprechend anzupassen?

Formel: Kontext + positive, konstruktive Grundeinstellung + Verankerung in einem Fundament fester Prinzipien und Werte.

Reinhard Hartl

Gewonnen wird im Kopf, verloren auch – Verlieren lernen, um gewinnen zu können

Mittwoch, 17. Februar 2010 von reinhard_hartl

Motivation durch simples positives Denken oder Mentaltraining erzielt keinen NACHHALTIGEN Erfolg. Warum? Diese oberflächlichen Motivationstechniken blenden den Verliereranteil im Menschen einfach aus. Den kann man sich aber nicht wegdenken. Was passiert? Topleute verkrampfen beim ersten Gegenwind und verlieren jeglichen Fluss. Warum? Weil jede Strategie fehlt, wie man mit Rückschlägen und Misserfolgen umgeht. Wenn man diese Tatsachen im Leben jedes Menschen nicht annimmt, werden sie zum Problem. Wer diese Anteile verdrängt, den holen Sie schneller ein, als man glaubt.

Zweiter Akt: Jetzt wird die Schuld woanders, außen gesucht, weil es ja an der fantastischen Motivationsstrategie nicht liegen kann. Wetter, Klima, Politik, Chef, Kunden usw. Einfach, weil man an sich selber ja nichts ändern muss.

Integral leben heißt, alle seine Anteile Wert zu schätzen und anzunehmen. Dann kommt es bei den unausweichlichen Rückschlägen und Misserfolgen zum “jetzt-erst-recht-Effekt.”

Mein Mentor Stephen Covey unterscheidet zwischen Image-Ethik und Charakter-Ethik. Laienhaft erklärt wirkt Image-Ethik oberlfächlich, wie ein Pflaster, das man auf die Wunde klebt, nur um sie nicht mehr zu sehen. So laufen z.B. Vertriebsseminare ab, auf die regelmäßig Frust und schlechtes Gewissen folgen. Charakter-Ethik ist die langfristig ausgelegte Entwicklung eines Menschen, der nach festen Prinzipien handelt.

Reinhard Hartl

Employer Branding – hier geht’s zum meist gelesenen Artikel zum Thema

Mittwoch, 17. Februar 2010 von reinhard_hartl

http://saatkorn.wordpress.com/2010/02/07/exklusives-interview-mit-prof-dr-armin-trost-zu-employer-branding-und-social-media/

McDonalds macht’s vor. Sicherlich kennen Sie die Imagekampagne aus dem Werbefernsehen über McDonalds als Arbeitgeber.

Alles schön und gut. Aber:

1. Marketing und insbesondere dessen Aussagen wollen gelebt werden! Papier ist geduldig, Systeme sind geduldig und die Menschen auch. Vor allem wenn es darum geht, was zu verändern.

2. Wichtig ist es zu wissen, dass employer branding = Arbeitgebermarke nicht nur für die Großkonzerne da ist. Besonders auch die kleinen und mittleren Mittelstandsunternehmen müssen beginnen, an diesem Thema zu arbeiten. Da diese Unternehmen meist sehr Technik und Prozess orientiert sind, fällt es ihnen oft schwer” in Marketing” zu denken. Die Inhaber wissen natürlich, wie gut ihr Unternehmen ist. Aber wissen sie auch, wie potenzielle Fach- und Führungskräfte das Unternehmen von außen wahrnehmen? Oder was “man” über das Unternehmen so sagt?

Reinhard Hartl

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