Problem-Knacker – Der Schlüsseldienst für Ihr Hirn

Ungenügende Kundenorientierung, kaum Leistungsbereitschaft und mangelnde Eigenverantwortung

Montag, 22. Februar 2010 von reinhard_hartl

Mitarbeitern fehlt es oft an wichtigen Kernkompetenzen. Nicht, weil sie nicht können, sondern weil sie unmotiviert sind. Deutschland ist immer noch eine Servicewüste.

Wer ist verantwortlich für meine Motivation? Wenn ich auf andere warte, damit die mich motivieren, kann ich lange warten. Ich könne aber auch bei mir selber anfangen, mir Ziele setzen, mich engagieren und schauen, wie ich im Unternhmen vorankomme.

Gerade das Einfache gut machen ist eine Kunst, die zu erlernen sich lohnt.

Mangelware Motivation

Montag, 22. Februar 2010 von reinhard_hartl

Lt. Gallup engagieren sich nur 16 % aller ArbeitnehmerInnen in Deutschland wirklich für ihr Unternehmen, sind loyal, produktiv und empfinden ihre Arbeit als befriedigend. Die große Mehrheit wird bei nächster Gelegenheit kündigen. 15 % sind sogar “aktiv unengagiert”, fand man heraus.

Welch eine Verschwendung

Mit den Wölfen heulen, System “D” oder selber Verantwortung übernehmen und für sich selbst das maximale herausholen:

> Selbstmanagement, Selbstorganisation (Office Excellence)

> Ziele setzen

> Was kann ich ganz konkret für meinen Chef/mein Unternehmen tun

Machen Sie sich unentbehrlich!

Wenn der Kontext den Bach runter geht . . .

Mittwoch, 17. Februar 2010 von reinhard_hartl

Reicht die Mischung aus Enthusiasmus und fester Überzeugung wirklich aus, um Erfolg zu haben? Selbst manch einer der charismatischen Motivationsgurus gingen schon baden.

Ist Erfolg ohne Anpassung an den Kontext möglich, in dem er stattfinden soll? Reichen positives Denken und überzeugt sein aus, um den Erfolg herbeizuführen? Oder ist die Wahrnehmung und das Annehmen der bestehenden Rahmenbedingungen nicht genau so wichtig, um seine Strategien entsprechend anzupassen?

Formel: Kontext + positive, konstruktive Grundeinstellung + Verankerung in einem Fundament fester Prinzipien und Werte.

Gewonnen wird im Kopf, verloren auch – Verlieren lernen, um gewinnen zu können

Mittwoch, 17. Februar 2010 von reinhard_hartl

Motivation durch simples positives Denken oder Mentaltraining erzielt keinen NACHHALTIGEN Erfolg. Warum? Diese oberflächlichen Motivationstechniken blenden den Verliereranteil im Menschen einfach aus. Den kann man sich aber nicht wegdenken. Was passiert? Topleute verkrampfen beim ersten Gegenwind und verlieren jeglichen Fluss. Warum? Weil jede Strategie fehlt, wie man mit Rückschlägen und Misserfolgen umgeht. Wenn man diese Tatsachen im Leben jedes Menschen nicht annimmt, werden sie zum Problem. Wer diese Anteile verdrängt, den holen Sie schneller ein, als man glaubt.

Zweiter Akt: Jetzt wird die Schuld woanders, außen gesucht, weil es ja an der fantastischen Motivationsstrategie nicht liegen kann. Wetter, Klima, Politik, Chef, Kunden usw. Einfach, weil man an sich selber ja nichts ändern muss.

Integral leben heißt, alle seine Anteile Wert zu schätzen und anzunehmen. Dann kommt es bei den unausweichlichen Rückschlägen und Misserfolgen zum “jetzt-erst-recht-Effekt.”

Mein Mentor Stephen Covey unterscheidet zwischen Image-Ethik und Charakter-Ethik. Laienhaft erklärt wirkt Image-Ethik oberlfächlich, wie ein Pflaster, das man auf die Wunde klebt, nur um sie nicht mehr zu sehen. So laufen z.B. Vertriebsseminare ab, auf die regelmäßig Frust und schlechtes Gewissen folgen. Charakter-Ethik ist die langfristig ausgelegte Entwicklung eines Menschen, der nach festen Prinzipien handelt.

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