Problem-Knacker – Der Schlüsseldienst für Ihr Hirn

Wertschöpfung: Einflussfaktor Selbstmanagement

Freitag, 06. Mai 2011 von reinhard_hartl

John F. Kennedy sagte einmal sinngemäß: „Frage nicht, was Amerika für Dich tun kann, sondern was Du für Amerika tun kannst.“
Lt. Einer Gallup-Studie sind ca. 80% der ArbeitnehmerInnen in Deutschland mit ihrer Arbeit unzufrieden. Haben die sich alle schon einmal gefragt, was sie für Ihren Arbeitgeber tun können? Klar, auch ich kenne das Thema der Social Responsibility, Fälle wie Schlecker u.a. sind mir bekannt. Die Fälle gibt es natürlich. Aber grundsätzlich: Wer stellt sich wirklich ernsthaft dieser Frage? Ich finde das interessant.
Wenn Sie also eine Chef haben, der cholerisch ist, dann werden Sie ihn nicht ändern. Aber welche Alternativen gibt es? Proaktiv könnten Sie sich Gedanken machen, welche seiner Defizite Sie durch Ihr Know-How ausgleichen könnten.
Je mehr Sie sich selber besser managen, desto mehr können Sie Ihre Vorgesetzten managen, desto größer ist Ihr Einfluss auf die gesamte Wertschöpfung UND: Sie fühlen sich wohl dabei!

Probleme lösen mit ABC-Listen von Vera F. Birkenbihl

Montag, 19. April 2010 von reinhard_hartl

17 ganz konkrete Fallbeispiele, beruflich, privat, unternehmerisch usw. werden sehr anschaulich dargestellt. Die Technik der ABC-Listen ist sehr leicht zu lernen und zu verstehen.

Auch komplexe, schwierige und hartnäckige Probleme können sich spontan ganz einfach auflösen.

http://www.bestprice-4u.de/product_info.php/cPath/76_47/products_id/64?osCsid=e413954bea82b12a1a3e539a3fb76421

Crash-Lern-Methode zum Last-Minute-Lernen

Mittwoch, 14. April 2010 von reinhard_hartl

In dem hervorragenden Buch “So lernt man lernen” von Sebastian Leitner wird die Methode der Lernpatience beschrieben, die sich für folgende Situationen ausgezeichnet eignet:

1. Last Minute Lernen für Schulaufgaben, Klausuren, Examina, Abschlussprüfungen etc.

2. Komplexe und schwierige Themengebiete, z.B. die lateinischen Namen aller möglichen Pflanzen für die Abschlussprüfung von Gärtnern oder Landschaftsgärtner, aber auch die Knochen des menschlichen Körpers o.ä.

Die Vorteile:

1. Das Zergliedern, Runterbrechen und Aufschreiben des Stoffes die Karteikärtchen haben allein für sich schon einen großen Lerneffekt.

2. Der Pool von immer max. 30 Kärtchen ist überschaubar und relativ leicht verdaulich.

Tipp: Kaufen Sie sich neue Karteikärtchen in der Größe DIN A 8. Für mich ist das die optimale Größe.

Zum Thema Lernen siehe auch: http://ldl.mixxt.de/networks/blog/index

Entscheidungshilfe durch PMI

Dienstag, 13. April 2010 von reinhard_hartl

Sollte Sie einmal  in der misslichen Lage sein, unter Zeitdruck eine Entscheidung treffen zu müssen, empfehle ich Ihnen die PMI-Methode von Edward de Bono, dem Entwickler des lateralen Denkens.

So einfach und schnell diese Methode ist, so wirksam ist sie auch. Wichtig ist es, dass Sie diesen Ablauf einhalten:

1. Sammeln Sie in ZUERST 90 Sekunden lang alle positiven Aspekte zur Situation.

2. Sammeln Sie DANN in 90 Sekunden lang alle negativen (minus) Aspekte.

3. Sammeln Sie SCHLIEßLICH 90 Sekunden lang alle Aspekte, die Ihnen interessant erscheinen.

Sie erziehen sich dadurch, sich von vorgefassten Meinungen oder Bauchgefühl zu lösen und eine Situation in kurzer Zeit von verschiedenen Seiten zu beleuchten. Ein wunderbares, leichtes und einfaches Denkwerkzeug in allen Lebenslagen.

Navigieren Sie Ihr Leben – richtig die richtigen Ziele setzen

Freitag, 02. April 2010 von reinhard_hartl

Haben Sie sich überhaupt Ziele gesetzt? Ausformuliert und schriftlich dokumentiert? Glückwunsch. Dann gehören Sie zu den 4 % im Club der Erfolgsplaner.

Wir planen unser Haus, unseren Urlaub, das nächste Auto, aber sehr selten unser Leben. Seltsam.

Ziele zu setzen ist einfach, aber nicht leicht. Einfach, weil es tausende Ratgeber und Internetseiten gibt. Nicht leicht, weil es Arbeit ist und wir Entscheidungen treffen müssen. Buridan’s Esel lässt grüßen.

Es ist wie in der Navigation. Ein Seegelboot mitten auf dem Meer und die Instrumente fallen aus. Der Navigator weiß, dass er zunächst seinen Standort bestimmen muss. Er orientiert sich an Fixpunkten wie Sonne, Sterne, der zurückgelegte Weg (letzte Kursbestimmung, Windrichtung und – geschwindigkeit) und bestimmt seinen Standort.

Für Sie heißt das: Bestandsaufnahme: Wo stehe ich im Leben, familiär, beruflich, finanziell, Freunde, Bekannte etc.

Nächster Schritt: Kurs bestimmen.

Für Sie heißt das: Was ist mir wichtig? Wo möchte ich hin? Beruflich, familiär usw. usw.

Nächster Schritt: Segel setzen.

Für Sie heißt das: Loslegen, umsetzen, handeln.

Sobald ich weiß, wo ich stehe und wo ich hin will, kann ich mir Ziel setzen. Ziele richten Sie verbindlich aus. Sie verzetteln sich nicht mehr. Sie setzen ganz automatisch Ihre Prioritäten und die Schlagzahl der Chancen erhöht sich drastisch.

Ziele sind keine Wünsch oder Pläne. Ziele sind fordernd und realistisch. Und immer aus eigener Kraft erreichbar. Ziele sind konkret und positiv formuliert.

Ganz wichtig: Ziele MÜSSEN Kontext bezogen sein. Der Kontext ergibt sich aus den gesellschaftlichen, politischen oder wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und sind aus eigener Kraft nicht veränderbar. Wir müssen uns daran orientieren oder anders: Wenn der Kontext den Bach runter geht, kann ich motiviert sein wie ich will.

Schreiben Sie Ihre Ziele auf.

Ungenügende Kundenorientierung, kaum Leistungsbereitschaft und mangelnde Eigenverantwortung

Montag, 22. Februar 2010 von reinhard_hartl

Mitarbeitern fehlt es oft an wichtigen Kernkompetenzen. Nicht, weil sie nicht können, sondern weil sie unmotiviert sind. Deutschland ist immer noch eine Servicewüste.

Wer ist verantwortlich für meine Motivation? Wenn ich auf andere warte, damit die mich motivieren, kann ich lange warten. Ich könne aber auch bei mir selber anfangen, mir Ziele setzen, mich engagieren und schauen, wie ich im Unternhmen vorankomme.

Gerade das Einfache gut machen ist eine Kunst, die zu erlernen sich lohnt.

Selbstorganisation: Kreatives Chaos ist Verschwendung

Montag, 22. Februar 2010 von reinhard_hartl

Gilt für Karriere und Vertrieb.

Ich höre schon den Aufschrei. Ich doch nicht. Ich brauch so was nicht. Ich arbeite nach Gefühl, aus dem Bauch heraus. Ergebnis: Müdigkeit,  Verzettelung, Burnout, durchschnittliche Ergebnisse, Verwirrung. Die Lösung?

Selbstmanagement und Selbstorganisation:

1. Der Unterbau: Was ist mir persönlich wichtig (Familie, Beruf, Karriere, Finanzen, Weiterbildung/Wachstum, Hobbies, Freunde)

2. Die Zeitschiene (Strategie): Sicht aktuell (Jahr 0), Sicht kurzfristig (Jahr 1), Sicht mittelfristig (Jahr 3), Sicht langfristig (Jahr 5); im Vertrieb siehe Artikel “Focus the 5″, Lebensziel (Übung: Grabrede)

3. Taktik: was ist dringend, was ist wichtig? Wochenplanung, Aufgabenplanung, Proritäten setzen, Wochenabgleich; Pareto-Prinzip

Wenn Sie jeden Tag nur EINE sehr wichtige Aufgabe planen und erledigen haben Sie am Jahresende ohne Stress 200 mal konkret für Ihren Erfolg gearbeitet.

Wenn Sie jeden Tag 10 “wichtige” Aufgaben planen, erledigen Sie: keine richtig.

Buchtipp: Die 7 Wege zur Effektivität von Stephen Covey

Donnerstag, 18. Februar 2010 von reinhard_hartl

Das Buch schlechthin für Effektivität, Zeitmanagement und Persönlichkeitsentwicklung. Stephen Covey ist der Urvater aller Motivatonstechniken.

Kompromisslos, nicht auf oberflächliche Sensationen ausgerichtet (die verflüchtigen sich schneller als Rauch im Wind) sondern tiefgreifend, fundamental, nachhaltig.

Absolut empfehlenswert. Und immer wieder zu lesen.

http://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_dd_str_ss_i_0_10?__mk_de_DE=%C5M%C5Z%D5%D1&url=search-alias%3Dstripbooks&field-keywords=die+7+wege+zur+effektivit%E4t&sprefix=die+7+wege

Mind Mapping für ein effektives Selbstmanagement

Mittwoch, 17. Februar 2010 von reinhard_hartl

Strukturieren Sie bildhaft Ihre Gedanken mit Mind Mapping. Als top Alternative zum teuren Mind Manager verwende ich XMIND, kostenloser Download unter:

http://www.chip.de/downloads/XMind_34360761.html

Sehr einfach zu bedienen mit einer sehr guten grafischen Darstellung.

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