John F. Kennedy sagte einmal sinngemäß: „Frage nicht, was Amerika für Dich tun kann, sondern was Du für Amerika tun kannst.“
Lt. Einer Gallup-Studie sind ca. 80% der ArbeitnehmerInnen in Deutschland mit ihrer Arbeit unzufrieden. Haben die sich alle schon einmal gefragt, was sie für Ihren Arbeitgeber tun können? Klar, auch ich kenne das Thema der Social Responsibility, Fälle wie Schlecker u.a. sind mir bekannt. Die Fälle gibt es natürlich. Aber grundsätzlich: Wer stellt sich wirklich ernsthaft dieser Frage? Ich finde das interessant.
Wenn Sie also eine Chef haben, der cholerisch ist, dann werden Sie ihn nicht ändern. Aber welche Alternativen gibt es? Proaktiv könnten Sie sich Gedanken machen, welche seiner Defizite Sie durch Ihr Know-How ausgleichen könnten.
Je mehr Sie sich selber besser managen, desto mehr können Sie Ihre Vorgesetzten managen, desto größer ist Ihr Einfluss auf die gesamte Wertschöpfung UND: Sie fühlen sich wohl dabei!
Mitarbeitern fehlt es oft an wichtigen Kernkompetenzen. Nicht, weil sie nicht können, sondern weil sie unmotiviert sind. Deutschland ist immer noch eine Servicewüste.
Wer ist verantwortlich für meine Motivation? Wenn ich auf andere warte, damit die mich motivieren, kann ich lange warten. Ich könne aber auch bei mir selber anfangen, mir Ziele setzen, mich engagieren und schauen, wie ich im Unternhmen vorankomme.
Gerade das Einfache gut machen ist eine Kunst, die zu erlernen sich lohnt.
Gilt für Karriere und Vertrieb.
Ich höre schon den Aufschrei. Ich doch nicht. Ich brauch so was nicht. Ich arbeite nach Gefühl, aus dem Bauch heraus. Ergebnis: Müdigkeit, Verzettelung, Burnout, durchschnittliche Ergebnisse, Verwirrung. Die Lösung?
Selbstmanagement und Selbstorganisation:
1. Der Unterbau: Was ist mir persönlich wichtig (Familie, Beruf, Karriere, Finanzen, Weiterbildung/Wachstum, Hobbies, Freunde)
2. Die Zeitschiene (Strategie): Sicht aktuell (Jahr 0), Sicht kurzfristig (Jahr 1), Sicht mittelfristig (Jahr 3), Sicht langfristig (Jahr 5); im Vertrieb siehe Artikel “Focus the 5″, Lebensziel (Übung: Grabrede)
3. Taktik: was ist dringend, was ist wichtig? Wochenplanung, Aufgabenplanung, Proritäten setzen, Wochenabgleich; Pareto-Prinzip
Wenn Sie jeden Tag nur EINE sehr wichtige Aufgabe planen und erledigen haben Sie am Jahresende ohne Stress 200 mal konkret für Ihren Erfolg gearbeitet.
Wenn Sie jeden Tag 10 “wichtige” Aufgaben planen, erledigen Sie: keine richtig.