Problemknacker – Der Schlüsseldienst für Ihr Hirn

Stellenanzeigen 2011: 90 % werden immer noch in der Zeitung ausgeschrieben

Sonntag, 14. August 2011 von reinhard_hartl

Nur 10 % werden über das Social Web gesucht. Ein wichtiger Hinweis für alle Arbeitsuchenden. Allerdings sprechen wir hier über die verbliebenen offenen Stellen, nach dem Besetzen über Initiativbewerbungen oder persönliche Kontakte und Empfehlungen. Hier kann jeder Bewerber die Möglichkeiten des Social Web nutzen. Ansonsten heißt es: Zeitung kaufen, um die Chancen signifikant zu erhöhen.

Reinhard Hartl

Guttenberg: KTG ist keine Marke geworden

Mittwoch, 11. Mai 2011 von reinhard_hartl

Google wirft bei KTG auf der ersten Seite auf alle Fälle nur einen schwachen Treffer aus. KTG hat sich als Marke nicht durchgesetzt. Hätte klappen können, wäre nicht die leidige Plagiatsaffäre gewesen. Allerdings ist Plagiator KTG hier in bester Gesellschaft, denn auch die Stoiber-Tochter und die FDP-Schönheit Koch-Mehrin sind schon erwischt worden. Wieder einmal beweist sich die Macht des web 2.0. Die crowd findet alles.

Reinhard Hartl

Die Christlichen und Osama bin Laden: Schlechtes Branding und Social Web

Dienstag, 03. Mai 2011 von reinhard_hartl

Man kann über diesen Mann denken was man will. Aber Freude ob seines Todes zu empfinden und öffentlich auszudrücken ist gelinde gesagt fragwürdig und irgendwie auch nicht political correct.

Gelebtes Christentum sieht anders aus. Nicht nur das Social Web wird das gnadenlos abstrafen.

Reinhard Hartl

Osama bin Laden: Die Macht des Social Web

Dienstag, 03. Mai 2011 von reinhard_hartl

Unglaublich diese Macht: Eine Stunde bevor das State Department die Nachricht vom Tod des Osama bin Laden öffentlich machte wurden im Netz sagenhafte und noch nie erreichte 4000 Tweets pro Sekunde gezählt.

Reinhard Hartl

Her royal hotness – Pippa Middleton virales Marketing im Social Web

Montag, 02. Mai 2011 von reinhard_hartl

Ein Paradebeispiel: Zur richtigen Zeit richtig am richtigen Ort: Fast 90 Mio. Suchergebnisse auf Google, eine Mio. auf Youtube. Alles kein Zufall; top Drehbuch, top Auftritt. Der Marktwert hat sich in Stunden gigantisch gesteigert. Wie ist die Marke Ed Hardy nochmal so schnell bekannt geworden?

Reinhard Hartl

Social Media click by click für KMU und Hidden Champions

Samstag, 26. März 2011 von reinhard_hartl

Social Media und soziale Netzwerke werden genutzt, immer mehr, doch mehr Masse hat noch selten zu mehr Qualität geführt. Der soziale Raum ist unübersichtlich. Deshalb hier eine kleine Starthilfe.

Vor etwa 20 Jahren begann eine heimliche, stille Revolution im Internet. Statt statischer Webseiten, die man sich zu Informationszwecken aufrufen konnte, entwickelte sich eine neue Generation an Nutzern und Präsenzen, die Weblogs oder Blogs. Diese Weblog = Internet-Tagebuch war einfach gestaltet und diente natürlich auch dem Zweck, damals vor allem Privates zu veröffentlichen, wie in einem öffentlichen Tagebuch oder Fotoalbum. Gleichzeitig war das Blog aber auch interaktiv. Man konnte die Seiten z.B. kommentieren.

Irgendwann entwickelte sich der Begriff web 2.0, also Internet der II. Generation, dynamisch statt statisch.

Die berühmtesten und erfolgreichsten Beispiele sind mit Sicherheit youtube und Wikipedia.

Genutzt werden im geschäftlichen Bereich vor allem XING, LinkedIN, Facebook und Twitter, wobei es noch zig weitere Möglichkeiten gibt, sich zu verbinden. Facebook ist mit mehr als 500 Mio. Nutzern weltweit das mit Abstand größte soziale Netzwerk weltweit. Aufständische in Ägypten, Libyen oder China nutzten u.a. Facebook, um sich zu organisieren.
Wichtig ist zuallererst, dass die CI im social web nicht aufhört. Wer sich z.B. in XING anmeldet, meldet sich privat an, vertritt aber sein Unternehmen. Jedes Profil sieht anders aus, jeder präsentiert sich anders usw. Hier könnte man durch interne XING-Schulungen in Richtung XING-CI gehen.

Diese Medien bringen isoliert wenig, mit Ausnahme von XING, das gewaltige Möglichkeiten bietet.

Wichtig wäre die Vernetzung. Ich plädiere für ein hauseigenes Blog, das authentisch, ehrlich, objektiv, neutral Informationen anbietet. Aufgepasst: Die “crowd”, also die Masse der User wird die Inhalte qualifizieren oder disqualifizieren. Wenn da nur einer Manipulation oder Vordergründigkeit riecht, weiß es die ganze Welt. Diesen Blog könnten Sie mit Facebook, Twitter oder XING verlinken und auch mit den Top-Blog der einschlägigen Communities.

Hört sich kompliziet an, ist aber weder teuer noch schwierig. Es muss halt angefangen und dann nachhaltig gepflegt werden. Das ist lediglich eine Frage der Organisation. Rechnen Sie mit einer Erstinvestition von 5.000 Euro und monatlichen Kosten von ca. 80-100 Euro. Irgendwann fallen die monatlichen Kosten weg, weil Sie selber Experte geworden sind und keine Hilfe mehr brauchen.

http://blog.euroweb.de/jobsuche-2-0-%E2%80%93-wie-macht-man-unternehmen-auf-sich-aufmerksam/

Reinhard Hartl

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