17 ganz konkrete Fallbeispiele, beruflich, privat, unternehmerisch usw. werden sehr anschaulich dargestellt. Die Technik der ABC-Listen ist sehr leicht zu lernen und zu verstehen.
Auch komplexe, schwierige und hartnäckige Probleme können sich spontan ganz einfach auflösen.
In dem hervorragenden Buch “So lernt man lernen” von Sebastian Leitner wird die Methode der Lernpatience beschrieben, die sich für folgende Situationen ausgezeichnet eignet:
1. Last Minute Lernen für Schulaufgaben, Klausuren, Examina, Abschlussprüfungen etc.
2. Komplexe und schwierige Themengebiete, z.B. die lateinischen Namen aller möglichen Pflanzen für die Abschlussprüfung von Gärtnern oder Landschaftsgärtner, aber auch die Knochen des menschlichen Körpers o.ä.
Die Vorteile:
1. Das Zergliedern, Runterbrechen und Aufschreiben des Stoffes die Karteikärtchen haben allein für sich schon einen großen Lerneffekt.
2. Der Pool von immer max. 30 Kärtchen ist überschaubar und relativ leicht verdaulich.
Tipp: Kaufen Sie sich neue Karteikärtchen in der Größe DIN A 8. Für mich ist das die optimale Größe.
Zum Thema Lernen siehe auch: http://ldl.mixxt.de/networks/blog/index
Hut ab vor Russland! Die Mächtigen, die gerne mal international die Muskeln spielen lassen und selbstbewusst provozieren, zeigen sich im Krisenmanagement des Flugzeugcrashes mit der polnischen Führungsriege menschlich und hochprofessionell zugleich.
Politisch absolut korrekt, ohne sich irgendeine Blöße zu geben, wird zusammen mit den Medien am Krisenmanagement gearbeitet.
Unsere katholische Kirche dagegen, verstaubt und ewig gestrig, hat die Zeichen der Zeit einfach nicht erkannt. Kommentiert wird nur, was gerade immer ans Tageslicht kommt. Die Dunkelziffer muss enorm sein. Jetzt büßt sie für die Sünden der vergangenen Jahrzehnte; vertuschen, wegsehen, verheimlichen.
Krisenbewältigung 2010: Für die Opfer beten, vergeben lernen . . . Aussagen wie die einer 60-jährigen gläubigen Katholikin zeigen, wie die Anhängerschaft speziell hier in Bayern tickt: “Priester haben geweihte Hände”.
Siehe auch: http://www.schotterblume.de/index.php?navid=10
Die EURO-Kette ist so stark wie ihr schwächstes Glied. Krisenmanagement oder Troubleshooting sind immer die ultima ratio von Situationen und Problemen. Ich habe schon immer dafür plädiert, bei Zeiten zu handeln. Das geht allerdings nur, wenn man einen elementaren Unterschied kennt und erkennt: Was ist dringend und was ist wichtig?
Dringend ist es, einen Brand zu löschen, wichtig ist es, bei Zeiten für einen vernünftigen Brandschutz zu sorgen.
Dringend ist es, ein Leck im Boot zu stopfen, wichtig ist es bei Zeiten für eine Renovierung oder Ersatz zu sorgen.
Wenn eine Angelegenheit sofort erledigt werden muss, wird sie wichtiger, als alles andere. Auf Dauer gesehen, ist es jedoch vielleicht überhaupt nicht wichtiger.
Vorbeugen ist besser als heulen!
Infos zum politischen Inhalt des Themas unter http://nachrichten.kukksi.de/2010/04/11/1750-i-eu-notfallplan-griechenland-bekommt-30-milliarden-euro/
Fehler sind es, die uns weiter bringen. Versuch und Irrtum war und ist die Dynamik der Evolution.
Polens Elite aus Politik, Wirtschaft und Militär ist ausgelöscht. Warum? In vielen Ländern wie Amerika oder auch Deutschland ist es üblich, die Führungsriege getrennt reisen zu lassen. Warum versuchte die Maschine trotz Abraten durch die Fluglotsen dennoch zu landen?
Wir wünschen der polnischen Führung viel Geschick und Umsicht im Krisenmanagement und der Besetzung dieser höchstrangigen Posten. Und ein Gespür für Risiken und Prophylaxe. Wird schon gutgehen oder Augen zu und durch sind selten gute Ratgeber und keinesfalls weise.
Mehr Infos und (zum Teil sehr persönliche) Meinungen und Kommentare unter: http://www.rss-pool.net/tagesschau/268272/polen-trauert-um-praesident-kaczynski/
4100 KMU wurdem befragt. Vor einem Jahr noch bei 85%, liegt die Quote aktuell bei 9 von 10 Unternehmen, die über ihre Schwierigkeiten berichten, frisches Kapital für dringend benötigte Investitionen zu bekommen. Für die tragende, weil stabilste und nachhaltigste Säule unserer Volkswirtschaft eine Katastrophe.
Alternativen sind gefragt. Der Mittelstand war schon immer kreativ und unglaublich schnell und erfinderisch.
Aber das Rad ist deshalb noch lange nicht neu zu erfinden. Im ganz normalen Geschäftsbetrieb finden sich unglaubliche Potenziale für Einsparungen und Effizienzsteigerungen.
Die Büros in deutschen Unternehmen sind lt. einer Frauenhofer-Studie nur zu 65 % produktiv, nur zu einem Prozent an der Wertschöpfung beteiligt aber zu 70 % verantwortlich für Reklamationen.
Verschwendung in den Produktionen bei Material, Energie, Arbeitszeit, Ausschuss, Rüstzeiten, Stillstandszeiten . . .
Mögliche Ansatzpunkte: Gruppenarbeit, vertrauensvolle Kommunikation, Verantwortung übertragen, Motivation, Führungskompetenz, Projektdenken . . .