Wie erst jetzt herauskam, bestand das Datenleck bereits seit Jahren. Schuld war/ist eine Schnittstellenprogrammierung für etwa 100.000 Apps, die Werbepartnern von Facebook die theoretische Möglichkeit bot, an die privaten Daten der Nutzer heranzukommen, so z.B. Chats, Bilder Nachrichten usw. Wie es aussieht wurde die Möglichkeit entweder nicht erkannt oder nicht wahrgenommen. Jedenfalls so laut Facebook ist das Datenleck jetzt dicht.
Empfohlen wird den Nutzern auf alle Fälle, Nutzernamen und Passwort zu ändern.
Google wirft bei KTG auf der ersten Seite auf alle Fälle nur einen schwachen Treffer aus. KTG hat sich als Marke nicht durchgesetzt. Hätte klappen können, wäre nicht die leidige Plagiatsaffäre gewesen. Allerdings ist Plagiator KTG hier in bester Gesellschaft, denn auch die Stoiber-Tochter und die FDP-Schönheit Koch-Mehrin sind schon erwischt worden. Wieder einmal beweist sich die Macht des web 2.0. Die crowd findet alles.
Das Thema der Social Media ist bei KMU und Hidden Champions noch wenig ausgeprägt. Im Zuge der Globalisierung, steigenden Wettbewerbs und “War for Talents” in Zeiten des Fachkräftemangels tun diese Unternehmen gut daran, die kostengünstigen und effektiven Möglichkeiten des web 2.0 zu nutzen (Branding, Employer Branding, Traffic generieren, Imagepflege etc.).
Der KMU-Marketing-Blog hat einen Artikel veröffentlicht, in dem eine Beratungshotline angedacht wird
Ein gutes, lohnendes Blog!
Viele glauben ja immer noch, es reicht, eine Webpräsenz zu haben, um schnell Millionär zu werden. Die warten ewig.
Mehr als eine Million Deutsche schreiben ihre Erfahrung in ein Weblog. Weltweit schätzt man rund 130 Millionen Blogs, wovon etwa 1 % deutschsprachig sind.
Der Vorteil des Internets: Verbreitungsgeschwindigkeit + Masse. Fehlt noch ein entsprechender Content, der inhaltlich gut und attraktiv aufgemacht werden muss. Und entsprechende Netzwerke.
Ziel ist es schließlich, von möglichst vielen gefunden und gelesen zu werden.
Ich habe mir einen Coach engagiert. Ein Blog- und Xing-Profi coacht mich professionell. Vielen Dank, Herr Gassner, an dieser Stelle.
http://typo.twoday.net/
Die Phase der Veränderung vom Industrie-/Dienstleistungszeitalter zum Informations-/Medienzeitalter ging schleichend, fast unbemerkt vonstatten, aber Sie ist vorbei. Der Wandel ist vollzogen.
Für diejenigen, die der guten alten Zeit nachtrauern, hier eine gute und eine schlechte Nachricht:
Die schlechte Nachricht: Der Kontext, also die Rahmenbedingungen haben sich verändert. Das muss man wissen, akzeptieren und sich dann anpassen/verändern. Sie wissen wie weh dem menschlichen Bewusstsein Veränderung tut. Ist aber halb so schlimm.
Die gute Nachricht: Der Kern in diesen neuen Rahmenbedinungen bleibt nach wie vor der alte. Die Prinzipien menschlichen Zusammenlebens wie Vertrauen, Fairness, Streben nach Zufriedenheit, Selbstbestimmung, Gesundheit und Wachstum haben nach wir vor Bestand.
Anpassen müssen wir demnach unseren Blickwinkel und die Art unserer Kommunikation. Vollziehen auch Sie den Wandel. Im Vertrieb und auf Ihrem Arbeitsmarkt. Werden Sie zum Profi und gehen in dieser neuen Umgebung mit Leichtigkeit und Lockerheit durchs Leben.